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Thuner Seestrasse wird zur Baustelle

BO-Leserin über die Bautätigkeit an der Seestrasse Langsam aber sicher wird der Thuner Seestrasse entlang so viel gebaut, dass ich mich frage, wo der zunehmende Strassenverkehr abfliessen soll. Zur Zeit sind die Gymer-Erweiterung und der Ausbau des Schadausaals zum Kultur- und Kongresszentrum Thun (KKT) im Bau, geplante Bauten sind die Überbauung Schadaugärtnerei, ein Luxushotel am Lachenkanal, Parkplätze auf der Gymermatte. Nicht zu vergessen: eine Brücke am Rougemontweg für den Uferweg. Alle diese Bauten verursachen nicht nur Lärm und Dreck, sie verschandeln auch die letzten grünen Flecken, die so wohltuend für all die Spaziergänger sind, die am Wochenende entlang der Seestrasse bummeln – trotz jetzt schon zunehmendem Verkehr. Brauchen wir wirklich all diese Bauten wie das überdimensionierte Hotel oder die unschöne Überbauung bei der Scherzligkirche? Das Land ist verkauft; ohne Zustimmung der Bevölkerung. Ich bin sicher, dass nicht nur ich als Anwohnerin der Seestrasse und Thuner Steuerzahlerin so denke, sondern mit mir auch andere Einwohner unserer schönen Stadt sowie jetzige und zukünftige Touristen. Beatrix Donski-Kummer Thun>

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