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Verkauf nicht optimal

Der Verkauf des Hargarten-Baulands in Muri hätte besser vorbereitet werden müssen, so die Geschäftsprüfungskommission.

Der Verkauf von zwei Baulandparzellen im Hargarten im Jahr 2007 ist nach Ansicht des Forums nicht richtig gelaufen: Deshalb forderte die Partei die Geschäftsprüfungskommission (GPK) im Frühjahr auf, diesen Verkauf zu prüfen. Die Kommission bemängelt in ihrem Bericht einige Punkte. Während des Verkaufsverfahrens haben sich die Rahmenbedingungen für eine Interessentin geändert. Das führte laut dem Papier der GPK zu einer Art «exklusivem Verhandeln». Dies erachtet die GPK als «problematisch». Weiter wurde die Gewaltentrennung «zu stark» angewendet: Das Parlament erhielt keine Information über die Änderung. Die GPK empfiehlt für künftige Landverkäufe, externe Unterstützung beizuziehen. Weiter fordert die Kommission, dass alle Interessenparteien gleich behandelt werden und das Parlament informiert wird. Der Verkauf der beiden Parzellen im Hargarten geschah unter der Federführung von Gemeindepräsident Hans-Rudolf Saxer (FDP). Dieser nimmt die kritisierten Punkte zur Kenntnis: «Wir werden die Empfehlungen der GPK künftig mit einbeziehen.» Rückblickend gebe es immer Verbesserungspotenzial zu erkennen. ats >

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