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Verwaltungs- gericht stützt Baudirektion

Das Verwaltungsgericht hat im Baustreit zwischen der Gemeinde und einem Hauseigentümer gegen Letzteren entschieden.

«Für den Grundeigentümer an der Aare dürfte der Entscheid des Vewaltungsgerichtes betreffend Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes des Wohnhauses an der Aare wenig erfreulich sein». Dies schreibt Ringgenbergs Gemeinderat wörtlich in einer Medienmitteilung. Das Verwaltungsgericht habe nämlich, so der Rat weiter, den Kassationsentscheid der kantonalen Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion bestätigt. Damit müsse der Regierungsstatthalter das Baugesuch für das «teils widerrechtlich erstellte Haus» von Anfang an neu aufrollen. «Nicht weiter Krieg führen» «Das Gesuch für die Umgebungsgestaltung muss neu beurteilt werden», präzisiert Hauseigentümer Niklaus Haug das weitere Vorgehen. Ob Haug den Entscheid des Verwaltungsgerichts noch an das Bundesgericht weiterziehen will, lässt er offen. «Ich werde dies noch mit meinem Anwalt besprechen, habe aber eigentlich keine Lust, weiter Krieg zu führen», sagt Haug. hau/pd >

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