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Videoüberwachung wird mit Beschwerden bekämpft

thunGegen die geplante Videoüberwachung in der Innenstadt sind bisher zwei Beschwerden eingegangen. Über Inhalt und Beschwerdeführer ist noch nichts bekannt.

An fünf neuralgischen Standorten möchte der Thuner Gemeinderat insgesamt sieben Videokameras installieren. Dagegen regt sich nun Widerstand: Bis gestern sind bei der kantonalen Polizeidirektion zwei Beschwerden eingegangen. Die Frist ist aber gerade erst abgelaufen, was bedeutet, dass noch noch weitere Beschwerden eingehen könnten. Thuns Polizeivorsteher Peter Siegenthaler (SP) kennt bisher weder den Inhalt der Beschwerden noch die Beschwerdeführer. Jean François Jöhr von der Polizei- und Militärdirektion wollte gestern gegenüber dieser Zeitung keine entsprechenden Angaben machen. «Die Stadt wird nun zur Vernehmlassung eingeladen», zeigte Jöhr gestern das weitere Vorgehen auf.mi Seite 3>

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