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Volle Kanne im Stadtdschungel

Tierisches Langenthal: Bis spät in die Nacht hinein haben Zebras mit Löwen, Tigern und Gorillas im Dschungel gefeiert.

Grün und Braun waren die dominierenden Farben am Samstagabend beim Guggenspektakel vor dem Choufhüsi. Passend zum diesjährigen Fasnachtsmotto: «Ab i Dschungu.» Die «Tönlifurzer» etwa präsentierten sich mit der ganzen Pflanzenpracht des Dschungels zum Motto «Affegrippe». Die Dschungelsujets lagen auch sonst im Trend: Für einmal gab es in der Marktgasse Löwen, Gorillas, Tiger und sogar Bananen mit zwei Beinen zu bestaunen. Dabei brauchte sich die Stimmung beim Monsterkonzert heuer keineswegs im Dschungel zu verstecken. Bereits früh am Abend waren die vielen kleinen und grossen Gaukler in bester Partylaune. Keine Überraschung: fährt doch die laute Guggenmusik schnell in die Beine. Angetrieben von den bekannten Fasnachtsliedern wurde gehüpft, mit den Hüften geschwungen, mit dem Kopf gewippt und teils sogar der Partner zum Tanz aufgefordert. Dass sich die Fasnacht 2010 nicht ganz der momentanen Olympia-Euphorie entziehen konnte, zeigte sich auf der Bühne beim Reformhaus Düby in der oberen Marktgasse. Auf die Durchsage von Speaker DJ Tinu, Skispringer Simon Amman habe in Vancouver seine zweite Goldmedaille geholt, jubelte die anwesende Fasnachtsgemeinde ausgiebig. Als besondere Gäste traten am Guggenspektakel die Gugge «Kulturschocker» aus Lyss und die «Oktave-Chratzer» aus Brombach in Deutschland auf. Sebastian Weber>

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