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Vom 0:3 zum 3:3

Nach schlechtem Start ins Turnier haben die Schweizerinnen ihre Form

Schönes Déjà-vu für Curlingskip Mirjam Ott: Wie an der EM 2006 in Basel kämpfte sich die Bernerin nach drei anfänglichen Niederlagen ins Turnier zurück. Diesmal jedoch an einem weit bedeutenderen Anlass. Mit der Zwischenbilanz von je drei Siegen und Niederlagen sind die Schweizerinnen wieder auf Halbfinalkurs. Nach dem albtraumhaften Start ins Olympiaturnier waren Janine Greiner, Carmen Küng, Carmen Schäfer und Mirjam Ott 48 Stunden spielfrei. «Das hat uns sicher gutgetan. Wir konnten diese Spiele verarbeiten und versuchen, uns neu zu sammeln», sagte Mirjam Ott. Die schöpferische Pause verfehlte ihre Wirkung tatsächlich nicht: 8:5 gegen Russland, 8:7 gegen Dänemark und zuletzt 10:6 gegen Grossbritannien. Gegen die Russinnen dominierten die Schweizerinnen von Anfang bis Ende. Der Match gegen Grossbritannien war schon nach vier Ends mit dem Zwischenstand von 8:1 gelaufen, auch wenn die Schottinnen nach dem achten End noch auf 6:9 herankamen. Bedeutend mehr Mühe hatten sie gegen die WM- und EM-Dritten aus Dänemark. Die Schweizerinnen spielen nun noch gegen Japan (in der Nacht auf morgen), Europameister Deutschland sowie die USA. si>

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