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Von «Schiwago» bis «Dschungelbuch»

In der Kirche Lotzwil boten die Rütscheler Singlüt und die Musikgesellschaft Rütschelen ein Konzert mit Filmmusik aus verschiedensten Zeiten. Am Schluss wurde der zurücktretende Dirigent Ruedi Lädrach geehrt.

Eröffnet wurde das Konzert durch die Singlüt. Unter der Leitung von Anita Steiner-Thaler erklangen die bekannte «Schiwago»-Melodie, und aus dem Rühmann-Film «Wenn der Vater mit dem Sohne» das Schlaflied «La-Le-Lu». Anspruchsvoll waren die Lieder «Probier’s mal mit Gemütlichkeit» und «Deine Freunde» aus dem Film «Dschungelbuch». Auch aus modernen Filmen sang der Chor Melodien, etwa «Flashdance». Ein Highlight waren die Gesamtchöre der Singlüt und der Musikgesellschaft. Die Titelmelodie «My Heart Will Go on» aus dem Film «Titanic» faszinierte die Zuhörer. Mit «Conquest of Paradise» setzten Chor und Musikgesellschaft einen tollen Schlusspunkt. Gesamtchor überzeugte Mit brillanten Vorträgen begeisterte die Musikgesellschaft Rütschelen unter der Leitung von Ruedi Lädrach das zahlreiche Publikum. Zuerst spielte das Korps «Farinelli» von Georg Friedrich Händel, ein typisch klassisches Stück. Seine langsamen Teile strahlen viel Ruhe aus. Später folgte Musik aus dem Thriller «The Rock». Im ruhigen Mittelteil wurde ein anmutiger Solopart von Selina Schütz auf der Flöte gekonnt vorgetragen. Immer wieder gerne gehört wird die Titelmelodie aus dem Charlie-Chaplin-Film «Limelight» aus dem Jahr 1952. Zum Schluss spielten die Rütscheler Musikanten «Robin Hood». Es stellte an Bläser und Schlagzeuger höchste Anforderungen, die sie mit Bravour meisterten. Lang anhaltender Applaus belohnte die Dirigenten, Sänger und Musikanten für die grossartigen Darbietungen. Lädrachs letztes Konzert Das Konzert war das letzte von Dirigent Ruedi Lädrach mit der MG Rütschelen. Damit geht nach acht Jahren eine Ära guter Zusammenarbeit und des Erfolgs zu Ende. Präsident Simon Jost ehrte den Dirigenten für seine erfolgreiche Tätigkeit. In Bildern wurde nochmals zurückgeschaut. Musikantinnen und Musikanten sowie das Publikum dankten Ruedi Lädrach mit Standing Ovations. Hanspeter Lindegger >

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