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Warum ein Rating?

Sinn und Zweck Die Teilnahme am 3.Gemeinderating des Handels- und Industrievereins des Kantons Bern (HIV) ist freiwillig. Laut dem kantonalen Präsidenten Niklaus Lüthi ist das Teilnehmen an der Bewertung nach den fünf Kriterien «Steuern und Gebühren», «Verkehr und Parkieren», «Bauen, Reglemente und Flächen», «Weiche Standortfaktoren» und seit 2007 neu auch «Umgebung und Lebensqualität» gewissermassen ein Wettbewerb. «Es ist spannend, wenn sich Gemeinden einen Spiegel vorhalten lassen, um zu erkennen, wo ihre Stärken und Schwächen liegen», sagte Lüthi gestern an der Rangverkündigung in Thun (vgl. Haupttext). Die Resultate sollen dank 4-Jahr-Rhythmus des Ratings – erstmals fand es 1998 statt – auch Erkenntnisse zu langfristigen Entwicklungen liefern. Es handle sich nicht um eine Einschätzung nach touristischen Kriterien, sagte Lüthi. Die 24 teilnehmenden Gemeinden des Berner Oberlands seien auf ihre Wirtschaftsfreundlichkeit geprüft worden. «Dabei geht es vor allem um die Qualität als Standort für Unternehmen.»ddt>

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