Zum Hauptinhalt springen

Wie das Dorf attraktiver wird

Plattform fürs Gewerbe, Arbeitszone auf dem Flugplatz, Brauchtum erneuern und ein noch attraktiverer Dorfplatz: Diese vier Schwerpunkte präsentiert die Kommission für Wirtschaft, Tourismus und Kultur der Gemeinde Matten.

In Matten hat die Kommission für Wirtschaft, Tourismus und Kultur, kurz WTK, ihre Vorschläge und Massnahmen vorgelegt und setzt folgende Eckpfeiler: Um die Attraktivität des Gewerbestandortes Matten zu fördern, soll nun die vorgesehene Arbeitszone auf dem Flugplatz realisiert werden. Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung der WTK- und der Baukommission wird zusammen mit dem Partner Armasuisse das Projekt angehen. Die WTK-Kommission will im Gesamtinteresse der Gemeinde eine Plattform für das einheimische Gewerbe aufbauen mit dem Ziel, einerseits den Kontakt innerhalb des Gewerbes und andererseits zu den Behörden zu fördern. Die Mattner Lebensqualität hängt wesentlich von einer aktiven Dorfgemeinschaft ab. Dazu gehören aktive Vereine und Brauchtum. Die WTK-Kommission will verloren gegangenes Brauchtum entdecken, aktivieren und mit neuen Ideen kombinieren. Unter WTK-Leitung wird Mitte Mai eine Arbeitsgruppe «Boss-Scheune (Scheune in der Hofstatt)» ihre Arbeit aufnehmen. Es geht darum, Ideen für die weitere Nutzung zu erfassen, damit dieser Dorfplatz dank einem attraktiven Angebot weiterhin eine Begegnungszone bleibt. Kommission ist Schnittstelle Die Kommission für Wirtschaft, Tourismus und Kultur will für alle Bürgerinnen und Bürger eine effiziente Ansprechstelle sein. In ihrem Zuständigkeitsbereich versteht sie sich als Schnittstelle zwischen der Bevölkerung und den Behörden. Zuhanden des Gemeindepräsidenten und des Gesamtgemeinderates muss sie solide Entscheidungsgrundlagen schaffen. Tagung im Beundenhaus Anlässlich der Klausurtagung im Beundenhaus hatte die Kommission zwei Referenten eingeladen. André Nietlisbach, Generalsekretär der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Bern, stellte die kantonale Regionalpolitik vor, zeigte die volkswirtschaftliche Bedeutung der Gemeinden auf und ermunterte die Kommission, die Herausforderungen der Zeit anzunehmen. Interlakens Gemeindepräsident Urs Graf skizzierte die Wirtschaftssituation auf dem Bödeli und in der Region. Die Anwesenden waren sich einig, dass die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden weitergeführt werden muss. Deshalb wird der Informationsaustausch zwischen den Wirtschaftskommissionen von Interlaken und Matten intensiviert. pd/hau >

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch