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Wie schön ist die Prinzessin wirklich?

thunDas Lempen-Puppentheater spielte in der Markuskirche. Kinder und Erwachsene lauschten der Geschichte der Prinzessin Goldenschön. Organisiert hatte den Event die Kulturgruppe Markus.

Daniel Lempen, in Grindelwald aufgewachsen, lebt nun seit rund 25 Jahren in England, wo er mit seiner Frau das Lempen Puppet Theater gründete. In die Schweiz kommt er nur noch auf Tournee. Sein Puppentheater ist weltweit bekannt, bald wird er auch in Taiwan spielen. Am Sonntag beehrte er auch Thun mit seinem Besuch. In einer Mischung aus Puppentheater und Schauspiel erzählte er mit den selbst gebauten Puppen die Geschichte des einbeinigen Musikanten Melo und der traurigen Prinzessin Goldenschön, die ihr Gesicht hinter einer goldenen Maske verbirgt. Die Geschichte verbindet Elemente aus Volksmärchen auf unerwartete Weise mit zeitgemässer Problematik. Das Thema «Schönheit» steht im Mittelpunkt, wobei nicht nur die äussere, sondern auch die innere Schönheit unter die Lupe genommen wird. Viermal im Puppentheater Prinzessin Goldenschön lebt im Königreich der Gerüchte, und das grösste Gerücht heisst, die Prinzessin sei so schön unter ihrer Maske, dass man sie nicht ansehen könne. Aber wie sieht sie wirklich aus? Das soll hier nicht schon verraten werden. «Die Prinzessin Goldenschön» spielt nämlich noch viermal im Berner Puppentheater, das nächste Mal am 15.März. Wassilissa Burger«Die Prinzessin Goldenschön» ist noch im Berner Puppentheater zu sehen: www.berner-puppentheater.ch, www.lempen.co.uk.>

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