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Zahlreiche Eheleute suchen Rat

Die Eheberatung ist eine stark gefragte Dienstleistung. Das spürt auch der Kirchliche Bezirk

«Die Eheberaterin und der Eheberater haben alle Hände voll zu tun», schreibt Marianne Sommer, Präsidentin des Kirchlichen Bezirkes des Amtes Thun, im Jahresbericht 2009. Deshalb sei die an der Herbstversammlung bewilligte Stellenerweiterung um 30 bis 50 Prozent ein richtiger Entscheid gewesen. Marianne Jaggi aus Unterägeri hat ihr Teilpensum Anfang März aufgenommen. Rechnung besser als Budget Die 45 an der Versammlung des Kirchlichen Bezirkes des Amtes Thun am Dienstagabend anwesenden Stimmberechtigten genehmigten die Jahresrechnung 2009 diskussionslos und einstimmig. Bei einem Aufwand von 428134 Franken konnte ein Ertragsüberschuss von 2402 Franken verbucht werden. «Dies bedeutet gegenüber dem Voranschlag eine Besserstellung um 59232 Franken», erläuterte Finanzverwalterin Doris Jaun-Graf. Die Abgeordneten stimmten ferner einem Antrag des Vorstands zu, wonach für die Amtsperiode 2010 bis 2014 der 18.Sitz in der kantonalen Synode der reformierten Gesamtkirchgemeinde Thun zugesprochen werden soll. Genehmigt wurde auch ein neu geschaffenes Reglement über Entschädigungen, Sitzungsgelder und Spesen. Herausforderung Alter Im zweiten Teil der Versammlung referierte Esther Enderli, Beauftragte Alter und Generationen der reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn, zum Thema Alter. Dieses bedeute auch für die Kirchen eine Herausforderung, meinte sie. Die These stiess auf Zustimmung. «Die Kirche muss aktiver werden und an Anlässen präsent sein», forderte eine Abgeordnete. So kritisierte sie, dass am letztjährigen Seniorenmarkt in Thun kirchliche Organisationen gefehlt hätten. hko •www.refamtthun.ch >

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