Zum Hauptinhalt springen

Zwei Liegenschaften sind bereits angeschlossen

trachselwaldNach rund drei Monaten Bauzeit ist die Fernwärmeheizung fertig. Ein Grund zum Feiern.

Mit einem Apéro wird heute im Dorf Trachselwald die neue Fernwärmeheizung eingeweiht. «Bis jetzt sind zwei Liegenschaften angeschlossen», erklärt Kathrin Scheidegger, die mit ihrem Ehemann Simon die Heizung auf privater Basis betreibt (wir berichteten). Vier weitere Häuser kommen im Verlauf des nächsten Jahres dazu. «Gesamthaft haben wir Kapazität für sieben bis acht Gebäude», sagt Kathrin Scheidegger. Die Heizung verfügt über eine Wärmeleistung von 70 Kilowatt und ist ausbaubar auf 90. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 200000 Franken. Begonnen wurde im August mit dem Einbau der Fernwärmeheizung im ehemaligen Pferdestall des Bauernhauses von Scheideggers. Danach wurden die Leitungen gezogen, zeitgleich wurden auch die Wasserleitungen im Dorf ersetzt. Das Ehepaar Scheidegger sei auf ihn zugekommen, berichtet Urs Schweizer, Präsident der Wasserversorgungsgenossenschaft Sumiswald. «Und weil die Leitungen über 50 Jahre alt waren, haben wir uns zur Sanierung entschlossen.» Dank den gemeinsamen Grabarbeiten habe man Synergien nutzen können, wie beispielsweise die Ingenieurarbeiten, so Schweizer. «Zudem musste die Bevölkerung wegen der Bauarbeiten nur einmal mit Einschränkungen rechnen.» jgr>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch