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«Serpentinen findet er blöd»

Abkühlung tut gut, aber Vorsicht: Zugluft kann zu Augenentzündungen führen. Foto: Getty Images

Wer entscheidet, wohin die Reise geht, Sie oder Hoover?

In welche Regionen zieht es Sie?

Und Hoover, welches Ferienziel bevorzugt er?

Die Autofahrt von Norddeutschland an die Costa Blanca dauert 36 Stunden. Auch das ist wahnsinnig lang.

Was gilt es während der Fahrt mit dem Hund zu beachten?

Hoover reist mit einem Brustgeschirr auf dem Rücksitz angeschnallt – warum?

Darf Hoover die Schnauze aus dem Fenster halten?

Wie willkommen waren Sie beide in den Hotels in Frankreich und Spanien?

Wie viel kostet die Übernachtung für Hoover?

Was verstehen Sie unter einem «hundefreundlichen» Hotel?

Worauf gilt es beim Hotel noch zu achten?

Womit muss das Zimmermädchen rechnen?

Gerade im Süden fürchtet sich mancher vor grossen, schwarzen Hunden. Wie nehmen sie den Leuten die Angst?

Darf Hoover in den Speisesaal? Bekommt er vielleicht etwas vom Frühstücksbuffet?

Was nimmt er in die Ferien mit?

Wie steht es mit Robidog- Säcklein?

Es wird geraten, Kontakt zu einheimischen Hunden zu vermeiden. Darf Hoover Freundschaften knüpfen?

Auch Hunde können sich einen Sonnenbrand holen, besonders ein heller Nasenspiegel ist gefährdet. Teilen Sie sich die Sonnencreme?

Auf welche Art Ferien verzichten Sie seinetwegen?

Ist der Zug eine Alternative zum Auto?

An wen richtet sich Ihr eben erschienener Hunderoman «Vier Pfoten und drei Koffer»?

Herrchen erzählt die Reiseerlebnisse aus Sicht des Hundes – wird Hoover nicht allzu sehr vermenschlicht?

Hoover, so erfährt der Leser, darf mit Ihnen im Bett schlafen, «weil wir ein Rudel sind». Was sagt Ihre Partnerin dazu?

Ist die nächste gemeinsame Reise schon geplant?