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Berns berühmteste WohngemeinschaftRevolution, stinkende Tintenfische und ein global erfolgreiches Spielzeug

Alte WG-Genossen: Fred Arm (links) und Anton Lehmann am Ort, wo an der Neubrückstrasse in Bern bis 1993 das alte Haus mit der Wohngemeinschaft stand.
Ein Haus aus vergangener Zeit: Frontalansicht des «67ï», Mitte der 1970er-Jahre.

Endos Dichterlesungen

Dichterlesungen und Collagen: Endo Anaconda alias Andreas Flückiger war wohl der bekannteste Bewohner der Wohngemeinschaft an der Neubrückstrasse 67. Die Aufnahme entstand um 1990.
Das Zimmer eines «marxistischen Agitators»: Anton Lehmann in der Wohngemeinschaft, ca. 1975.

Soldatenkomitee im Keller

Gemeinschaftswerk: Anton Lehmann (rechts) führte 60 Interviews und lieferte den Grundtext für das Buch, Fred Arm bearbeitete den Text journalistisch und steuerte eigene Erinnerungen und Überlegungen bei.

Eine Zeit lang war der «Hot Chair» beliebt, ein Spiel im «Grenzbereich des Psychoterrors», bei dem man auf einem Stuhl Platz nahm und sich alles anhören musste, was die anderen zu kritisieren hatten. 

Eine Frage der Schmutztoleranz: Blick in die Kellerküche der Wohngemeinschaft an der Neubrückstrasse 67.

Linke Rassisten?

Blick in das gemeinsame Wohnzimmer mit Gorbatschow-Porträt an der Wand, Mitte der 1980er-Jahre.

Während die erste Generation eher pragmatisch zusammenlebte, legten die Mitglieder in der zweiten Phase ab 1980 mehr Wert auf ein internes WG-Leben.

Fast eine Idylle: Rückseite des Hauses Neubrückstrasse 67 mit Dachterrasse, späte 1970er-Jahre.

Doppeltes Ja zur Lokalpolitik