Paid Post

Wie sich Studentinnen heisse Erotik-Dates angeln

Studenten trainieren während des Studiums nicht nur ihr Hirn, sondern bilden sich auch in Sachen Sex weiter. Den Partner fürs erotische Abenteuer finden sie dabei auf Portalen wie The Casual Lounge. Studentin Elina erzählt.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Hand aufs Herz: Wer nicht gerade Jura oder Volkswirtschaft studiert, hat genügend Zeit, um zwischen Vorlesungen den einen oder anderen Quickie einzuschieben. Ihr Studenten da draussen, seid ehrlich, und hebt die Hand! Elina – Soziologie-Studentin, 25, Single – gibt es jedenfalls offen zu: «Ja, ich habe mich schon mal zwischen zwei Vorlesungen zum Sex getroffen.» Und das sei keine Ausnahme, wie sie zwinkernd zu verstehen gibt. Wie packt die brünette 1-Meter-72-Frau das an? Vielleicht über Tinder? «Wo denkt ihr hin? Das bringt gar nichts. Lieber organisiere ich meine Dates über The Casual Lounge, ein Portal, das dir basierend auf deinen sexuellen Vorlieben verschiedene Partner vorschlägt.» Und das klappt? Elina kichert: «Nun ja, über fehlende Action im Bett kann ich mich seit meiner Anmeldung zumindest nicht beklagen.»

Wie kam Elina auf die Idee, sich bei The Casual Lounge anzumelden? «Über die TV-Werbung, die machte mich neugierig. Und weil ich es bereits über Tinder versucht hatte, damit aber nicht zufrieden war, wollte ich dem Ganzen mal eine Chance geben.» Tatsächlich würden viele ihrer Studien-Kolleginnen auf der Plattform The Casual Lounge nach neuen Sex-Partnern suchen. «Weil du da komplett anonym bist und selber entscheidest, wer dein Profil sehen darf. Auf Tinder habe ich darüber ja keine Kontrolle, ausserdem will ich mich dort nicht mit meinem Facebook-Account registrieren.» Und welche Erfahrungen hat Elina mit den Nutzern gemacht? «Auf Tinder gehts vielen dann doch gar nicht um Sex – die musst du dann irgendwie abwimmeln. Und die ganzen Fake-Profile und geschönten Fotos gingen mir ebenfalls gehörig auf die Nerven. Auf The Casual Lounge weisst du, woran du bist. Da gibt jeder von Anfang an bekannt, was er will und sucht, ob er auf Rollenspiele steht oder darauf, ausgepeitscht zu werden. Man lernt viele neue Leute kennen», gibt die Studentin preis und ergänzt: «Und neue Sexpraktiken.»

Wie Elina nutzen immer mehr Studentinnen ihre freie Zeit damit, auf Online-Portalen nach neuen Partnern zu suchen, mit denen sie im Bett ihre Fantasien ausleben können. Der Vorlesungssaal ist zu offiziell und fungiert laut Elina eher als Partner- denn als Sex-Börse. Zwischendurch lässt sich das Online-Profil vom Laptop oder Handy aus checken – hier findet sich alles, was man von sich zeigen will. «Bei mir sind das ein paar erotische Fotos, nichts Wildes, und dazu zwei, drei Zeilen, in denen ich mich und meine Vorstellung vom perfekten Sex beschreibe», erklärt Elina. «Total unkompliziert – ich liebe es!» Elina muss weiter, vor ihr liegen noch zwei Vorlesungen – und ein Treffen. «Mal sehen, was läuft, laut unseren Profilen sollte es jedenfalls knallen!», lacht sie.

Auf TheCasualLounge.ch tummeln sich jede Menge Frauen und Männer, die nach dem nächsten Partner fürs prickelnde Sex-Date Ausschau halten. Vielleicht gehören Sie bald dazu?

TheCasualLounge ist bekannt aus dem Schweizer Fernsehen:

Dieser Beitrag ist ein Paid Post unseres Kunden


Beiträge, die als Paid Post gekennzeichnet sind, werden von unseren Kunden oder von Commercial Publishing in deren Auftrag erstellt. Paid Posts sind somit Werbung und nicht Teil des redaktionellen Angebots.

Über TheCasualLounge

Die führende Plattform für Casual Dating richtet sich an Frauen und Männer, die auf unverbindliche Beziehungen nicht verzichten wollen. Das Matching-System von TheCasualLounge.ch schlägt Usern sexuell Gleichgesinnte in vorher bestimmten Städten und Regionen vor. Die «Casual-Dater» entscheiden dann selbstst, mit wem sie in Kontakt treten wollen. Anonymität und Seriosität werden bei TheCasualLounge.ch grossgeschrieben.

Blogs

Wettermacher Kachelmann und die Gewitter-Action in der Schweiz

History Reloaded Paris und die korsische Frage