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Flexibel zum Fachhochschulabschluss

Immer mehr Berufsleute entscheiden sich für eine Aus- oder Weiterbildung im Fernstudium. Die Vorteile sind die grosse zeitliche und örtliche Flexibilität und die Nähe zur Praxis. So wird es möglich, Karriere, Familie und Fachhochschulabschluss unter einen Hut zu bringen – zum Beispiel an der Fernfachhochschule Schweiz (FFHS). www.ffhs.ch

Wer heute beruflich erfolgreich sein will, muss sich regelmässig weiterbilden. Ob ein Executive MBA, um die Wissenslücken in Betriebsökonomie zu stopfen, eine Informatik-Weiterbildung, weil man im Berufsalltag immer öfter mit IT-Fragen konfrontiert ist, oder ein Bachelor-Abschluss, um die Aufstiegschancen nach dem Lehrabschluss zu verbessern: Die Studierenden der FFHS verfügen in der Regel bereits über einige Jahre Berufserfahrung und wollen sich neben der Karriere und Familie gezielt aus- oder weiterbilden.

Studieren, wann und wo man will

Im Durchschnitt sind FFHS-Studierende 30 Jahre alt, viele von ihnen haben Familie und haben sich im Beruf schon eine gewisse Position erarbeitet. Ein Studium mit einem grossen Anteil an Präsenzunterricht kommt für sie deshalb nicht in Frage. Eine Alternative, die immer beliebter wird, bietet die FFHS: An der Schule mit Regionalzentren in Zürich, Basel, Bern und Brig studiert man im kombinierten Fernstudium. Das heisst, der grösste Anteil wird mit Unterstützung einer E-Learning-Plattform im Selbststudium absolviert. Der Präsenzunterricht beschränkt sich auf zwei Samstage pro Monat oder jeden Montagabend.

Praxisbezug wird gross geschrieben

«Unsere Studierenden können und wollen nicht ein oder zwei Tage pro Woche in der Schule verbringen», so Kurt Grünwald, Direktor der FFHS. «Der Beruf fordert sie dafür zu stark, und auch der Lohnausfall wäre für viele nicht zu verkraften.» Das alternative Modell der FFHS bietet neben der Flexibilität auch einen starken Bezug zur Praxis. Die Mitstudierenden stehen ebenfalls mitten im Berufsleben und können ihre Erfahrungen in den Unterricht einbringen, und auch die Dozierenden stammen aus der Praxis. «Der Präsenzunterreicht ist ein Treffen zwischen interessierten Praktikern mit unterschiedlichem Hintergrund, von dem alle profitieren: die Studierenden, die Dozierenden und schlussendlich auch die Arbeitgeber», sagt Grünwald. Die steigenden Studierendenzahlen zeigen: Die Nachfrage nach flexiblen Bildungsgängen ist gross. Zurzeit studieren fast 1'000 Personen an der FFHS – mehr als je zuvor.

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