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Separatisten sollen freikommenSánchez riskiert Kopf und Kragen für die Katalanen

Will sich mit Katalonien aussöhnen und die Separatisten begnadigen: Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez.

Gefängnisstrafen zwischen 9 und 13 Jahren

Aufmarsch für das Unabhängigkeitsreferendum: Grossdemonstration für die Abspaltung Kataloniens von Spanien in Barcelona.

Es kämen auch Leute frei, die keine Reue zeigen für die Taten, die ihnen zur Last gelegt wurden.

Der frühere katalanische Vizepräsident Oriol Junqueras (l.), zu 13 Jahren Haft verurteilt, gratuliert dem neuen Regionalpräsidenten Pere Aragonès.

Spaniens Oberstes Gericht hat in einem Gutachten eine Begnadigung als inakzeptabel abgelehnt.

Gehört zu den grössten Kritikern der Aussöhnung: Oppositionsführer Pablo Casado.

Katalonien ist tief gespalten

Für Spaniens Opposition hat das Thema Aussöhnung ganz offensichtlich massives Konfliktpotenzial.

23 Kommentare
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    Peter Beutler

    Pedro Sanchez. "Er will den Unabhängigkeitsbefürwortern in Katalonien weit entgegenkommen – zu weit, finden seine Gegner." Nein, er riskiert nicht Kopf und Kragen, er tut das einzig Richtige. Bis zu den nächste Wahlen bleiben Sanchez noch drei Jahre. Seine Koalition (PSOE-Sozialdemokraten und linkere Podemos) wird von Separatisten gestützt. Er wurde auch von den Separatisten mit gewählt. In drei Jahren wird Katalonien wohl nicht die volle Unabhängigkeit haben, aber eine erweiterte Autonomie. Dass rechte Faschisten und Demokratieverächter wütender Schaum vor ihren Mündern haben, ist wohl nachvollziehbar. Doch diese Klientel ist ausgetrickst. Sie ist für Jahre von der Macht verdrängt. Gut für Spanien, gut für Katalonien, gut für Europa, gut für die Freiheit!