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Präsidentschaftswahlen 1968Schläger in Uniform

Bei dem Versuch, den Grant Park während des Nationalkonvents der Demokraten am 28. August 1968 in Chicago zu räumen, stösst die Polizei auf eine grosse Schar von Hippies und Yippies.

«Black Lives Matter»-Bewegung

«Ich habe mich nicht gewehrt. Sie quetschten mir die Rippen ein, brachen mir eine Leiste und schlugen mir ein Loch in den Kopf.»

John Smith, Taxifahrer

Gewalt als Voraussetzung für Revolution?

Die Polizei von Chicago versucht mit brutaler Gewalt, die Demonstranten vor dem Conrad Hilton, dem Hauptquartier des Demokratischen Nationalkonvents in Chicago, auseinanderzutreiben (Archivbild, 29. August 1968).

Spaltung der USA

«Recht, zu Hause von Gewalt verschont zu werden»

«Kommt, ihr Rebellen, Jugendbewegten, Rockkünstler, Wahrheitssucher, Spinner, Dichter, Barrikadenstürmer, Tänzer, Liebenden und Künstler!»

Aufruf der Yippies
Polizisten bewachen den Eingang des International Amphitheater, wo der Demokratische Nominierungsparteitag für die Präsidentschaftswahl 1968 stattfand.

Vorsorglicher Schiessbefehl

«Die Polizisten griffen mit Tränengas, mit Pfefferspray, mit Schlagstöcken an und sie marschierten voran, wie sich eine Motorsäge ins Holz frisst», so der Schriftsteller Norman Mailer (Aktenfoto, 28. August 1968).

Polizeigewalt löste keine Empörung aus

1 Kommentar
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    Dominic Karrer

    John Lewis war vieles, nur war er nie Senator. Er war bis zu seinem Tod Kongressabgeordneter für den 5. Distrikt von Georgia.