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Übler Streich in BaselSchüler fälschen Corona-Tests – ganze Klasse geht in Fernunterricht

Drei Basler Gymnasiasten gaben vor, Corona-positiv zu sein. Darauf mussten alle Mitschülerinnen und Mitschüler nach Hause. Der Streich wird wohl zum Justizfall.

Die drei Streichbolde des Gymnasiums Kirschgarten müssen mit disziplinarischen Massnahmen rechnen – dürfen aber die Schule weiterhin besuchen.
Die drei Streichbolde des Gymnasiums Kirschgarten müssen mit disziplinarischen Massnahmen rechnen – dürfen aber die Schule weiterhin besuchen.
Foto: Dominik Plüss

Drei Jugendliche des Gymnasiums Kirschgarten in Basel waren offenbar derart ferienreif, dass sie die Dinge selbst in die Hand nahmen: Mit einem gefälschten Testresultat gaben sie in der Zeit vor Ostern an, Corona-positiv zu sein. In der Folge wurden nicht nur die drei nach Hause geschickt, sondern die gesamte Klasse. Sie stellte für zehn Tagen auf Fernunterricht um, und rund 25 Personen sassen daheim. Aufgeflogen ist der Spuk erst nachträglich – das «SRF Regionaljournal» hat am Mittwoch darüber berichtet –, nun wirft die Angelegenheit umso grössere Wellen: Wie konnte ein Schülerstreich den Unterrichtsalltag und das Leben von zig Familien derart durcheinanderbringen?

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