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«Gibt es baureife Projekte, kann man Benzinpreiserhöhungen prüfen»

Mathias Ammann, Zentralpräsident des Automobil-Clubs der Schweiz (ACS), spricht über die Milchkuh-Initiative und sagt, wie künftig Löcher in der Bundeskasse gestopft werden können.

Christian Zürcher
Nach der Ablehnung der 100-Franken-Vignette: ACS-Chef Mathias Ammann ist gegen das Vorantreiben von Mobility-Pricing-Modellen.
Nach der Ablehnung der 100-Franken-Vignette: ACS-Chef Mathias Ammann ist gegen das Vorantreiben von Mobility-Pricing-Modellen.
Walter Bieri/Keystone

Was bedeutet der heutige Erfolg für den ACS?

Für uns ist das ein klares Signal, dass der Stimmbürger nicht bereit ist, diffuse Strassenfinanzierungen mitzutragen, und dass diese nun auf korrekte und transparente Art und Weise angegangen werden müssen.

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