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Jährlich 500 Fälle von Bahnbillettfälschung

Vergangenen Dienstag wurde eine achtköpfige Gruppe mit gefälschten Interrailtickets der Staatsanwaltschaft Zürich übergeben. Doch wie leicht lassen sich Bahnbillette in der Schweiz überhaupt fälschen?

Vor der Reise: SBB-Passagier löst am Billettautomaten eine Fahrkarte.
Vor der Reise: SBB-Passagier löst am Billettautomaten eine Fahrkarte.
Gaetan Bally, Keystone
Der Arglist nachspüren: Daniel Fankhauser vom Bereich der öffentlichen Sicherheit der SBB kommt den Billettfälschern auf die Schliche.
Der Arglist nachspüren: Daniel Fankhauser vom Bereich der öffentlichen Sicherheit der SBB kommt den Billettfälschern auf die Schliche.
Beatrice Devenes
Der richtige Weg zum Billett: Eine Frau kauft am Schalter ein Bahnbillet.
Der richtige Weg zum Billett: Eine Frau kauft am Schalter ein Bahnbillet.
Keystone
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Die SBB verfügen über ein ausgereiftes Sicherheitssystem, um sich vor Betrug durch Bahnbillettfälscherei zu schützen. Redaktion Tamedia liess sich die Sicherheitspunkte erklären. Das Kernstück eines Bahnbilletts ist das Papier, auf welches die Reiseinformationen gedruckt werden. «Das SBB-Billettpapier verfügt über mehrere Sicherheitsmerkmale. So befinden sich von blossem Auge nicht erkennbare ultraviolette Elemente darauf, die die Echtheit des Papiers bestätigen», sagt Christian Ginsig, Mediensprecher der SBB. «Daneben werden die Tickets mit einem Strichcode ausgestattet, um zusätzliche Daten festzuhalten. Gut erkennbar ist der silberne Sicherheitsstreifen, der die Echtheit des Tickets zusätzlich bestätigt», so Ginsig weiter.

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