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Bürgerprotest gegen neue Strassennamen

Schluss mit Bergli, Städtli und Speichenhoschet - den Einwohnern dreier Glarner Dörfer wurden vor einer Woche neue Strassennamen verordnet. Doch sie wehren sich dagegen.

Mitte Januar erhielten die Bewohner der Dörfer Engi, Matt und Elm im Kanton Glarus Post, die sie verärgerte. Sie hätten eine neue Adresse, hiess es darin. Anstelle der bisherigen Bezeichnungen würden ab sofort neue Strassennamen mit Hausnummern verwendet.

Die Bezeichnung «-strasse» ist in den kleinen Weilern ohnehin selten. Häufiger lautet die Anschrift auf Flurnamen wie Speichenhoschet, Gfell, Alte Post oder Krauch. Hausnummern gab es nicht.

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