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«Dann ist es scheinheilig zu jammern, wenn Flüchtlinge ertrinken»

Solange die EU und die Schweiz die Einwanderung aus Afrika unterbinden, sei es scheinheilig, wegen ertrunkener Flüchtlinge zu jammern, sagt Peter Niggli, Chef der Hilfswerkdachorganisation Alliance Sud.

Boot mit Flüchtlingen aus Afrika vor der kleinen Mittelmeerinsel Lampedusa: Oft  überleben Flüchtlinge die  Überfahrt nicht.
Boot mit Flüchtlingen aus Afrika vor der kleinen Mittelmeerinsel Lampedusa: Oft überleben Flüchtlinge die Überfahrt nicht.
Keystone
Peter Niggli, Alliance Sud.
Peter Niggli, Alliance Sud.
Keystone
Grafik BZ, Quelle Uni Köln
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Herr Niggli, regelmässig ertrinken Flüchtlinge aus Afrika vor den Pforten Europas. Was machen die EU und die Schweiz falsch in der Migrationspolitik? Peter Niggli: Innerhalb der EU haben die Europäer die totale Freizügigkeit geschaffen. Gegen den Rest der Welt haben wir uns hingegen fast total abgeschottet. Das ist ein grosser Fehler.

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