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Der letzte Akt in der Nacktselfie-Affäre

Sacha Wigdorovits verhalf der Ex-Chatpartnerin von Geri Müller zu Medienkontakten. Jetzt steht der PR-Berater vor Gericht.

<i><span class="inline_image_capture">Geri Mueller (l.) mit seinem Anwalt Andreas Meili an der Medienkonferenz am 19. August 2014 in Zürich, nachdem die Sex-Selfie-Affäre publik wurde. Foto: Ennio Leanza (Keystone)</span></i>

Geri Mueller (l.) mit seinem Anwalt Andreas Meili an der Medienkonferenz am 19. August 2014 in Zürich, nachdem die Sex-Selfie-Affäre publik wurde. Foto: Ennio Leanza (Keystone)

Catherine Boss@catboss1

Heute – Dienstag – beginnt in Biel der Prozess gegen den PR-Berater Sacha Wigdorovits. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Bern wirft dem 67-jährigen Zürcher vor, er habe in der Sex-Selfie-Affäre rund um den ehemaligen Badener Stadtammann Geri Müller (59) auf illegale Weise mitgewirkt. Der Fall schlug im Sommer 2014 hohe Wellen.

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