Zum Hauptinhalt springen

Die Berner können nichts dafür

Die scharfe Debatte um den nationalen Finanzausgleich wird durch diverse Irrtümer geprägt. Zum Beispiel ist der Kanton Bern nicht schuld daran, dass die Belastung für Zug und Schwyz unvermittelt so stark ansteigt.

Szene aus dem Abstimmungskampf 2004: Die Zürcher SVP-Vertreter Toni Bortoluzzi und Peter Good bekämpften den neuen Finanzausgleich, dem das Volk wenig später mit 64 Prozent zustimmte.
Szene aus dem Abstimmungskampf 2004: Die Zürcher SVP-Vertreter Toni Bortoluzzi und Peter Good bekämpften den neuen Finanzausgleich, dem das Volk wenig später mit 64 Prozent zustimmte.
Archivbild Keystone

Die Diskussionen um den neuen nationalen Finanzausgleich (NFA) spitzen sich zu. Und sie entwickeln sich in eine für Bern unerfreuliche Richtung. Der grösste Bezügerkanton steckt seit Monaten Prügel ein. Bern muss zusehen, wie sein Ruf leidet und wie man sich landauf, landab über die Milliarde mokiert oder ärgert, die via NFA nach Bern fliesst. Die Kritik ist nicht in jedem Fall gerechtfertigt. Hier ein Überblick über die häufigsten Irrtümer – und über eine unangenehme Tatsache.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.