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Drohne der Schweizer Armee prallt in Berg

Während einer Trainingsmission ist eine Aufklärungsdrohne der Schweizer Armee in einen Berg nördlich des Ägerisees geprallt.

Während einer Trainingsmission abgestürzt: Eine Drohne der Schweizer Armee. (Archiv)
Während einer Trainingsmission abgestürzt: Eine Drohne der Schweizer Armee. (Archiv)
Christian Beutler, Keystone
Die Drohne des Typs ADS 95 war demnach im Rahmen einer Trainingsmission des Drohnenkommandos 84 unterwegs.
Die Drohne des Typs ADS 95 war demnach im Rahmen einer Trainingsmission des Drohnenkommandos 84 unterwegs.
Christian Beutler, Keystone
VBS-Sprecher Daniel Reist geht davon aus, dass die abgestürzte Drohne vollständig zu Schaden kam. Damit wären von den ursprünglich 28 beschafften Drohnen dieses Typs nur noch 14 einsatzfähig.
VBS-Sprecher Daniel Reist geht davon aus, dass die abgestürzte Drohne vollständig zu Schaden kam. Damit wären von den ursprünglich 28 beschafften Drohnen dieses Typs nur noch 14 einsatzfähig.
Christian Beutler, Keystone
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Eine Aufklärungsdrohne der Schweizer Armee ist am Dienstagnachmittag nördlich des Ägerisees im Kanton Zug in einen Berg geprallt und anschliessend abgestürzt. Das Absturzgebiet sei bewaldet und unbesiedelt, teilte das Verteidigungsdepartement VBS mit.

Die Drohne des Typs ADS 95 war im Rahmen einer Trainingsmission des in Emmen stationerten Drohnenkommandos 84 unterwegs. Ein militärischer Untersuchungsrichter leitete eine vorläufige Beweisaufnahme ein. Auch eine Flugsicherheitsuntersuchung wurde eingeleitet.

Die Aufklärungsdrohne der Herstellerin Ruag ist nach Angaben des VBS seit 2001 im Einsatz. VBS-Sprecher Daniel Reist geht davon aus, dass die abgestürzte Drohne vollständig zu Schaden kam, wie er auf Anfrage sagte. In diesem Fall wären von den ursprünglich 28 beschafften Drohnen dieses Typs nur noch 14 einsatzfähig. Die Maschine soll am Mittwoch geborgen werden.

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