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«Ein Komplott», «bedauerlich», «unausweichlich»

Das Bedauern überwiegt bei den Reaktionen auf Hildebrands Rücktritt. Einzig die SVP ist zufrieden. Gewisse Stimmen sprechen von einer Kampagne gegen den abgetretenen SNB-Präsidenten.

Sieht ein Komplott hinter der Affäre Hildebrand: SP-Nationalrat Hans-Jürg Fehr.
Sieht ein Komplott hinter der Affäre Hildebrand: SP-Nationalrat Hans-Jürg Fehr.
Gaetan Bally, Keystone
Auch er kritisiert die «Kampagne», die zu Hildebrands Fall geführt habe: CVP-Nationalrat Pirmin Bischof
Auch er kritisiert die «Kampagne», die zu Hildebrands Fall geführt habe: CVP-Nationalrat Pirmin Bischof
Gaetan Bally, Keystone
Nationalrat Luzi Stamm (SVP, AG) hält es für positiv, dass die SNB aus den Schlagzeilen komme.
Nationalrat Luzi Stamm (SVP, AG) hält es für positiv, dass die SNB aus den Schlagzeilen komme.
Keystone
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Der Bundesrat bedauert die Entwicklungen, die zu Philipp Hildebrands Demission geführt hätten, teilte der Bundesrat am Nachmittag per Communiqué mit. «Der Bundesrat hofft, dass sich die Nationalbank nun wieder voll und ganz ihren Aufgaben im Dienst der Geldpolitik der Schweiz widmen kann», heisst es in der Mitteilung weiter. Des weiteren erachte es der Bundesrat als nötig, dass die Lehren gezogen würden. «Die Stabilität und die Glaubwürdigkeit der Schweizerischen Nationalbank sind unabdingbar für das wirtschaftliche Wohlergehen der Schweiz», hält der Bundesrat fest.

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