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Für den Wolf zieht sich die Schlinge in der Schweiz zu

Zwei Angriffe auf einer Rinderalp im Wallis sind ideale Argumente für die Wolfsgegner. In der politischen Debatte um Isegrimm könnte Frankreich Vorbild sein.

Ein oder zwei Wölfe fielen letzte Woche auf einer Alp oberhalb der Ferienstation Aminona zwei Rinder an. Nach Aussagen des Pächters der Alp in der Walliser Presse, wurde ein über 200 kg schweres Rind von hinten angegriffen und getötet. Das andere Rind überlebte die Attacke mit diversen Verletzungen. Erst wenn die Ergebnisse der laufenden Analyse von DNA-Proben vorliegen, wird man zweifelsfrei wissen, ob das Raubtier ein Wolf war. Der Adjunkt des Walliser Jagddienstes, Jacques Blanc, hegt aber keine Zweifel: «Wildhüter schliessen aufgrund von Spuren vor Ort auf einen Wolf. Sie haben sich noch nie getäuscht.»

Deutlich weniger Wolfsrisse

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