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Gefährlichster Schweizer Jihadist konnte sich freikaufen

Erstmals in Gefangenschaft redet jener Genfer, der als gefährlichster Schweizer beim IS galt. Dank Lösegeld sei er bei einer ersten Gefangenschaft in Syrien freigekommen.

Frauen sprechen mit Wärtern im Al-hol-Camp in Syrien, wo Daniel D. seine Familie befreien wollte.

Frauen sprechen mit Wärtern im Al-hol-Camp in Syrien, wo Daniel D. seine Familie befreien wollte.

(Bild: Keystone)

Kurt Pelda@KurtPelda

Daniel D. war der einzige Schweizer auf einer Interpol-Liste mit 173 Namen von potenziellen IS- Selbstmordattentätern. Über die Schweiz hinaus galt er als einer der gefährlichsten noch lebenden IS-Terroristen. Doch die Gefahr ist gebannt, seit der 24-jährige Genfer kürzlich verhaftet wurde, indem er vermutlich in eine Falle gelockt wurde.

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