Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Hitzewelle, Gripen und Shaqiris Bayern-Debüt: So wird die Woche

Die Hitzewelle ist noch nicht vorbei. Bis Mittwoch wird die Schweiz weiter unter einer sengenden Sonne schwitzen. Der Höhepunkt wird bis Dienstag erwartet. In diesen Tagen dürfte es an manchen Orten bis zu 36 Grad heiss werden. Hitzewellen in der zweiten Augusthälfte sind keine Seltenheit, wie MeteoSchweiz schreibt. Sie fallen zum Teil noch unter den Witterungsregelfall der sogenannten «Hundstage», der klimatologisch zwischen dem 23. Juli und dem 23. August angesiedelt ist.So wurde die 30-Grad-Marke auch im vergangenen Jahr sowie 2009, 2003 und 2001 nach dem 15. August verbreitet überschritten. In den 80er und 90er Jahren war dies allerdings noch deutlich seltener der Fall.Bild: Badende springen zur Abkühlung in den Zürichsee.
Im Prozess um den Giftmord an einem britischen Geschäftsmann in China soll das Urteil am Montag verkündet werden. In der Volksrepublik ist es üblich, auch gleich das Strafmass mitzuteilen. Der angeklagten Ehefrau des gefallenen Politstars Bo Xilai, Gu Kailai, droht die Todesstrafe. Sie legte bereits ein Geständnis ab. Gu soll mit Hilfe des Geschäftsmannes Neil Heywood versucht haben, Geld ins Ausland schaffen. Als der Plan aufzufliegen drohte, soll sie Heywood vergiftet haben - aus Angst, die Ereignisse würden der Karriere ihres Mannes Bo schaden.Er hat wegen der Affäre, die in der regierenden Kommunistischen Partei hohe Wellen schlug, sämtliche politischen Ämter verloren - darunter den Sitz im mächtigen Politbüro. Die Polizei räumte in dem Prozess die Manipulation von Beweismitteln zugunsten Gus ein. Die siebenstündige Verhandlung hatte am 9. August unter Ausschluss von Presse und Öffentlichkeit stattgefunden.Mehr zu diesem Fall.Bild: Gu Kailai im Gerichtssaal.
Am Samstag gibt Xherdan Shaqiri sein Debüt bei Bayern München. Im Voraus sagte der 21-Jährige gegenüber der «SonntagsZeitung»: «Es ist ein Traum, den ich leben kann.» Er sei schon immer Bayern-Fan gewesen, seit er die Bundesliga verfolge. Shaqiri ist sich aber auch bewusst, dass seine neue Mannschaft polarisiert: «Die einen lieben sie, die andern hassen sie.» Noch beim Spiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen Kroatien brillierte Shaqiri: die Nati gewann in Split 4:2. Das grosse Abenteuer fängt für den Sohn eingewanderter Kosovaren nun erst an. Bild: Xherdan Shaqiri während des Trainings in München.
1 / 4