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«Ich mache nicht auf Anmache»

Andreas Gross winkt das Europaratspräsidium. Doch dem Zürcher SP-Nationalrat weht im eigenen Land ein rauher Wind entgegen. Im Interview spricht er über seine Trümpfe, Todesdrohungen und die heisse Kosovo-Debatte.

«Zu glauben, man müsse ewig nur in Zürich leben um auch Zürcher Interessen vertreten zu können, scheint mir eine verengte Sichtweise»: SP-Nationalrat Andreas Gross.
«Zu glauben, man müsse ewig nur in Zürich leben um auch Zürcher Interessen vertreten zu können, scheint mir eine verengte Sichtweise»: SP-Nationalrat Andreas Gross.
Keystone

Herr Gross, Ihnen winkt das Europaratspräsidium. Aber dafür müssten Sie ein sechstes Mal in den Nationalrat gewählt werden. Keine einfache Sache. Gewiss. Vor allem, wenn ich in den Medien in den letzten Wochen vor allem als «Dinosaurier, Sesselkleber oder Fossil» vorkomme. Besser wäre es doch, darzulegen was ich tue.

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