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«Ja, am Ende profitieren wir»

Gegen die Greenpeace-Leute, die vor zwei Wochen eine russische Ölplattform bestiegen, wurde gestern Anklage erhoben. Campaignerin Nadine Berthel von Greenpeace sagt, was sie hoffnungsvoll stimmt.

Nach der Piraterie-Anklage gegen 28 Greenpeace-Aktivisten spricht Nadine Berthel, Arktiscampaignerin von Greenpeace Schweiz, an einer Medienkonferenz in Zürich.
Nach der Piraterie-Anklage gegen 28 Greenpeace-Aktivisten spricht Nadine Berthel, Arktiscampaignerin von Greenpeace Schweiz, an einer Medienkonferenz in Zürich.
Keystone
Nach der Verhaftung der Greenpeace-Aktivisten inspizieren russische Behördenmitglieder das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise mit Spürhunden.
Nach der Verhaftung der Greenpeace-Aktivisten inspizieren russische Behördenmitglieder das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise mit Spürhunden.
Keystone
Unter den Angeklagten ist auch ein Schweizer: Marco Weber. Das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA steht mit ihm in Kontakt.
Unter den Angeklagten ist auch ein Schweizer: Marco Weber. Das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA steht mit ihm in Kontakt.
Keystone
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Frau Berthel, seit gestern wissen wir: 28 Greenpeace-Aktivisten und 2 Journalisten sind nach ihrer Aktion auf der Gazprom-Ölplattform in der Arktis wegen Piraterie angeklagt. Was haben sie genau getan? Am Mittwoch vor zwei Wochen haben die Arktisschützer friedlich gegen die Ölbohrpläne des staatlichen russischen Ölkonzerns Gazprom protestiert. Sie haben ihr Schiff Arctic Sunrise verlassen und sind mit Schlauchbooten zur Ölplattform von Gazprom gelangt. Dort wollten sie ein Transparent befestigen. Die beiden freischaffenden Journalisten aus Russland und Grossbritannien waren an Bord, weil sie die Aktion dokumentieren wollten.

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