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Jetzt wollen Politiker die Laserpointer ausknipsen

In wenigen Wochen soll ein Gesetzesentwurf vorliegen, der für Laserpointer ab einer gewissen Stärke Verbote vorsieht. Im Parlament will man noch weitergehen.

Chelsea-Fussballstar Frank Lampard als Opfer. Foto: Mihai Barbu (Keystone)
Chelsea-Fussballstar Frank Lampard als Opfer. Foto: Mihai Barbu (Keystone)

Angriffe mit Laserpointern nehmen zu: Das ist bei Chauffeuren, Sanitätern und Polizisten, ja selbst bei Profifussballern zu vernehmen. Die jüngste Meldung hierzu stammt von den Verkehrsbetrieben Zürich (VBZ): Nach insgesamt 14 Vorfällen im vergangenen Jahr kam es alleine am letzten Wochenende zu drei Laserattacken auf VBZ-Personal (TA von gestern) – ein «unerfreulicher Trend», wie das Unternehmen bilanziert. Der Strahl eines Laserpointers kann, je nach Stärkegrad, das menschliche Auge empfindlich schädigen.

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