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Damit Kinder vor dem Chindsgi den Purzelbaum lernen

Je früher Kinder gefördert werden, umso einfacher haben sie es später. Dafür soll es nun Geld vom Bund geben.

Raphaela Birrer
In den ersten Lebensjahren entscheidet zumeist die familiäre Situation darüber, was und wie viel ein Kind lernt. Foto: Wundervisuals (Getty Images)
In den ersten Lebensjahren entscheidet zumeist die familiäre Situation darüber, was und wie viel ein Kind lernt. Foto: Wundervisuals (Getty Images)

Einen Purzelbaum schlagen. Ein Dialektlied singen. Fangis spielen. Haben die Kinder in diesem Land ausreichend motorische, sprachliche und soziale Fähigkeiten? In der Regel wird das erst beim Kindergarteneintritt geprüft. In den ersten Lebensjahren hingegen entscheidet die familiäre Situation darüber, was und wie viel ein Kind lernt. Besucht es etwa eine Spielgruppe oder Kindertagesstätte, sind soziale Interaktionen garantiert. Wird es zu Hause in einem fremdsprachigen Umfeld betreut, sind sprachliche Defizite wahrscheinlicher.

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