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Luftwaffenchef: Nur die Schweiz ist nicht ständig in Alarmbereitschaft

Markus Gygax äussert sich im Interview mit Redaktion Tamedia über die Reaktion seiner Piloten zum Kampfjet-Entscheid, mögliche Angriffe auf AKW und die Grenzen seiner Einheit.

Die Tiger genügen nicht mehr, weil sie nicht über Waffen verfügen, die in der Nacht oder in Wolken eingesetzt werden können.
Die Tiger genügen nicht mehr, weil sie nicht über Waffen verfügen, die in der Nacht oder in Wolken eingesetzt werden können.
Keystone
Der F/A-18 gehört laut Luftwaffenchef Markus Gygax noch immer zu den besten Fliegern in Europa. Von ursprünglich 34 Stück hat die Schweizer Luftwaffe noch deren 33.
Der F/A-18 gehört laut Luftwaffenchef Markus Gygax noch immer zu den besten Fliegern in Europa. Von ursprünglich 34 Stück hat die Schweizer Luftwaffe noch deren 33.
Keystone
Die Schweizer F/A-18-Flotte reicht laut Gygax für Luftpolizeiliche Aufgaben in Friedenszeiten. Kampfjet beim Start vom Militärflughafen Emmen.
Die Schweizer F/A-18-Flotte reicht laut Gygax für Luftpolizeiliche Aufgaben in Friedenszeiten. Kampfjet beim Start vom Militärflughafen Emmen.
Keystone
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Herr Gygax, wie fällt Ihre Beurteilung aus Sicht der Luftwaffe zum gestrigen Verschiebungsentscheid bezüglich Tiger-Teilersatz aus? Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Der Bundesrat hat klar deklariert, dass er die Notwendigkeit für einen neuen Flieger sieht und auch einen will. Darum hat er auch das VBS beauftragt, sich des Themas anzunehmen. Dies vorerst die Finanzierung, später die Umsetzung betreffend.

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