Zum Hauptinhalt springen

«Preisgünstiger Wohnraum wird vernichtet»

Doris Leuthard forciert die Sanierung von Altbauten. Der Mieterverband hat grosse Bedenken und warnt vor einer Mietzinsexplosion.

Hier sieht Bundesrätin Doris Leuthard das grösste Potenzial, um den Energieverbrauch zu reduzieren: Altbauwohnung (Archivbild).
Hier sieht Bundesrätin Doris Leuthard das grösste Potenzial, um den Energieverbrauch zu reduzieren: Altbauwohnung (Archivbild).
Keystone
Die Vorsteherin des Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) muss wegen der Klimaziele des Bundes und des Atomausstiegs den Energieverbrauch in den kommenden Jahren reduzieren: Doris Leuthard an der CVP-Delegiertenversammlung. (25. August 2012)
Die Vorsteherin des Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) muss wegen der Klimaziele des Bundes und des Atomausstiegs den Energieverbrauch in den kommenden Jahren reduzieren: Doris Leuthard an der CVP-Delegiertenversammlung. (25. August 2012)
Keystone
Der Mieterverband hat schon in der Vergangenheit auf dieses Problem hingewiesen. Schon 2008 hinterlegte SP-Nationalrätin Evi Allemann, Präsidentin des Berner Mieterverbandes, im Nationalrat ein Postulat dazu, drang damit aber nicht durch. (12. Dezember 2011)
Der Mieterverband hat schon in der Vergangenheit auf dieses Problem hingewiesen. Schon 2008 hinterlegte SP-Nationalrätin Evi Allemann, Präsidentin des Berner Mieterverbandes, im Nationalrat ein Postulat dazu, drang damit aber nicht durch. (12. Dezember 2011)
Keystone
1 / 4

Ob in Zürich, Genf, Bern oder Luzern, in den Zentren steigen die Mieten, obwohl der Referenzzinssatz für deren Berechnung auf einem Tiefststand ist. Mitverantwortlich dafür ist die starke Zuwanderung der letzten Jahre, welche die Nachfrage nach Wohnraum hochschnellen liess. Der Schweizer Mieterverband warnt jetzt, dass ohne flankierende Massnahmen die von Energieministerin Doris Leuthard gewünschte Forcierung von Altbausanierungen zu einem weiteren landesweiten und markanten Anstieg der Mieten führen wird.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.