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Solarstrom macht dem Netz Probleme

Zehnmal so viel Energie wie heute sollen Sonne, Wind und Geothermie nach dem Atomausstieg liefern. Das Problem: Niemand weiss genau, wie sich dieser schwankend anfallende Strom ins öffentliche Stromnetz integrieren lässt.

Solarzellen an der Fassade der Meyer Burger AG in Thun: An schönen Tagen liefern sie zu viel und bei bewölktem Himmel zu wenig Strom.
Solarzellen an der Fassade der Meyer Burger AG in Thun: An schönen Tagen liefern sie zu viel und bei bewölktem Himmel zu wenig Strom.
Keystone

Auf dem Elektrovelo käme man damit ziemlich weit: Nach dem Atomausstieg will die Schweiz jährlich 24 Terawattstunden Strom aus Biomasse, Geothermie sowie Solar- und Windenergie gewinnen. Mit dieser Energie könnten die 8 Millionen Schweizerinnen und Schweizer gemeinsam 340-mal von Bern nach Paris und zurück fahren – ohne selber auch nur einmal in die Pedale zu treten.

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