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Vaterschaftsurlaub: Den Gegnern fehlen 18’000 Unterschriften

Das Referendum gegen den Vaterschaftsurlaub kommt wohl nicht zustande. Doch das Komitee gibt sich kämpferisch.

Ein Vater kümmert sich um seine Tochter. Foto: Gaetan Bally/Keystone
Ein Vater kümmert sich um seine Tochter. Foto: Gaetan Bally/Keystone

Die Frist läuft noch bis zum 23. Januar. Bis dann muss das Referendumskomitee 50’000 beglaubigte Unterschriften einreichen. Gelingt das, wird das Volk über zwei Wochen Vaterschaftsurlaub abstimmen können. Doch danach sieht es derzeit nicht aus.

Das Parlament hatte im Herbst einem zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub zugestimmt. Damit könnten Väter in den ersten sechs Monaten nach der Geburt des Kindes zwei Wochen bezahlten Urlaub nehmen. Gleich wie der Mutterschaftsurlaub soll der Vaterschaftsurlaub über die Erwerbsersatzordnung (EO) finanziert werden. Dafür würden 0,06 zusätzliche Lohnprozente bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern erhoben.

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