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Was die Politik gegen den Mangel an Hausärzten tun will

Auf verschiedenen politischen Ebenen wird gegen den Mangel an Hausärzten angekämpft. Die Kommission des Parlaments hat letzte Woche Beschlüsse gefasst, der Bundesrat schickt seinen Vorschlag im Frühling in Vernehmlassung. Die Hausärzte selbst halten an ihrer Initiative fest.

Rares Gut: Hausärzte.
Rares Gut: Hausärzte.
Keystone

Im Frühling wird der Bundesrat Vorschläge zur Zukunft der Hausarztmedizin in die Vernehmlassung schicken. Es handelt sich dabei um den Gegenentwurf zur Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin», welche vor knapp einem Jahr mit 200'000 Unterschriften eingereicht worden war.

Das Innendepartement hatte im Herbst angekündigt, der Gegenvorschlag auf Verfassungsstufe gehe in dieselbe Richtung wie die Volksinitiative, würde aber alle Akteure im Gesundheitswesen einbeziehen. Weil dessen genauer Inhalt noch nicht bekannt und zudem unklar ist, ob er Chancen hat, in die Verfassung aufgenommen zu werden, halten die Hausärzte an ihrer Volksinitiative fest, wie Peter Tschudi, Präsident des Initiativkomitees, auf Anfrage erklärt.

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