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Was Olympiastätten touristisch erfolgreich macht

Olympia sorgt für einen Aufschwung im Tourismus, meinen die Austragungsorte. Dies erwartet auch Graubünden, das eine Kandidatur für 2022 plant. Beispiele von erfolgreichen und erfolglosen Olympiastätten.

«Turin organisierte Olympia und sonst nichts»: Gian Gilli, Kampagnenleiter bei der Bündner Olympiakandidatur, über die Winterspiele von 2006. Im Bild: Kelly Clark (USA) beim Training in der Halfpipe.
«Turin organisierte Olympia und sonst nichts»: Gian Gilli, Kampagnenleiter bei der Bündner Olympiakandidatur, über die Winterspiele von 2006. Im Bild: Kelly Clark (USA) beim Training in der Halfpipe.
Keystone
Will das Bündner Stimmvolk von der Olympiakandidatur überzeugen: Gian Gilli, Kampagnenleiter bei der Bündner Olympiakandidatur.
Will das Bündner Stimmvolk von der Olympiakandidatur überzeugen: Gian Gilli, Kampagnenleiter bei der Bündner Olympiakandidatur.
Keystone
Ausgelastete Bergbahnen: Dieses Szenario erhofft sich Graubünden von einer allfälligen Olympiaaustragung im Jahre 2022.
Ausgelastete Bergbahnen: Dieses Szenario erhofft sich Graubünden von einer allfälligen Olympiaaustragung im Jahre 2022.
Keystone
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Graubünden will für die olympischen Winterspiele 2022 kandidieren. Der Weg schon allein zur Kandidatur gestaltet sich steinig. Das Bündner Stimmvolk, das am 3. März 2013 über eine Kandidatur abstimmen wird, muss noch überzeugt werden. Zum Beispiel mit dem Argument, dass Olympia einen Aufschwung im Tourismus bringen wird. Doch welchen touristischen Effekt hat ein solcher Grossanlass tatsächlich?

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