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Welche Ziele China mit dem Abkommen verfolgt

Sprungbrett nach Europa: China verfolgt mit dem Freihandelsabkommen mit der Schweiz strategische Ziele. Aus dem Herzen Europas will Peking die EU erobern.

Premier Li Keqiang und Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann in Guldenberg. (24. Mai 2013)
Premier Li Keqiang und Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann in Guldenberg. (24. Mai 2013)
Keystone
Li Keqiang und Bundespräsident Ueli Maurer in Bern. (24. Mai 2013)
Li Keqiang und Bundespräsident Ueli Maurer in Bern. (24. Mai 2013)
Keystone
Flankiert von Bodyguards: Das Auto des chinesischen Premiers verlässt den Flughafen. (23. Mai 2013)
Flankiert von Bodyguards: Das Auto des chinesischen Premiers verlässt den Flughafen. (23. Mai 2013)
AFP
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Aus einem Freihandelsabkommen mit China geht die Schweiz auf den ersten Blick als klarer Gewinner hervor. Ihre Produkte erfreuen sich ohnehin schon wachsender Beliebtheit in der Volksrepublik. Nicht nur weil die Schokolade so gut schmeckt oder Luxusuhren als Statussymbol für wohlhabende Chinesen gelten. Das sind Klischees. Doch grosse Mengen hochwertiger Schweizer Maschinen oder Chemikalien helfen dabei, die Entwicklung der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt zu einem Industrieland voranzutreiben. Werden jetzt auch noch die Einfuhrzölle auf ein Minimum reduziert, was unter anderem die Absicht des Freihandels ist, werden Schweizer Produkte im Reich der Mitte noch wettbewerbsfähiger.

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