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Wer bezahlt für den Giftmüll von La Pila?

Bei Freiburg sickerten jahrzehntelang hochgiftige Stoffe in die Saane. Die Verursacher könnten ungeschoren davonkommen. Jetzt wächst der Widerstand.

Erst vor etwas mehr als zehn Jahren begann man die Mülldeponie zu untersuchen: Probebohrungen in La Pila am 28. April 2008. Foto: Hans Ulrich Schaad

Erst vor etwas mehr als zehn Jahren begann man die Mülldeponie zu untersuchen: Probebohrungen in La Pila am 28. April 2008. Foto: Hans Ulrich Schaad

Christoph Lenz@lenzchristoph

Die Sonne ist ein Schwert. Aber ­Narcisse Niclass ist die Hitze egal. In seinen Händen blitzt ein Aluminiumstück auf, vielleicht 50 Zentimeter lang. Der Rentner drischt damit aufs Gestrüpp ein und arbeitet sich langsam ins Unterholz vor. Auf seinem Gesicht perlt der Schweiss.

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