Zum Hauptinhalt springen

Wie sich die Schweiz für Klimaflüchtlinge stark macht

Weil die UNO-Konvention Klimaflüchtlinge nicht anerkennt, besteht für sie kaum Hoffnung. Eine Initiative aus der Schweiz soll dies nun ändern. Parlamentarier streiten sich über das «politisch heisse Eisen».

Das Land kämpft mit Überbevölkerung, Unterentwicklung und den Folgen des Klimawandels.
Das Land kämpft mit Überbevölkerung, Unterentwicklung und den Folgen des Klimawandels.
Reuters
Die Inselkette Süd-Tarawa dient als Hauptstadt: Kirche auf Süd-Tarawa.
Die Inselkette Süd-Tarawa dient als Hauptstadt: Kirche auf Süd-Tarawa.
Reuters
Insgesamt wohnen rund 100'000 Menschen in Kiribati.
Insgesamt wohnen rund 100'000 Menschen in Kiribati.
Reuters
1 / 8

Ioane Teitiotas Ziel war ambitioniert: Er wollte als erster Mensch der Welt unter der UNO-Flüchtlingskonvention als Klimaflüchtling anerkannt werden. Dieser Traum zerplatzte vergangenen Dienstag, als Neuseeland seinen Asylantrag definitiv ablehnte. Die Argumente des 37-Jährigen seien «nicht überzeugend», befand das Gericht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.