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«Wir können in der Schweiz sehr stolz sein auf dieses Abkommen»

In Peking rollt heute die oberste Führung für Bundespräsident Ueli Maurer den roten Teppich aus. China-Kenner Peter Achten erklärt, wie es mit dem neuen Freihandelsabkommen um die Beziehung der beiden Länder steht.

Warb für nachhaltige Entwicklung: Bundesrat Ueli Maurer mit Chinesischen Touristenführerinnen in Guiyang. (19. Juli 2013)
Warb für nachhaltige Entwicklung: Bundesrat Ueli Maurer mit Chinesischen Touristenführerinnen in Guiyang. (19. Juli 2013)
AFP
Ehrenvoll empfangen: Ueli Maurer mit Premierminister Li Keqiang.
Ehrenvoll empfangen: Ueli Maurer mit Premierminister Li Keqiang.
Keystone
Es ist heiss: Maurer lässt sich eine chinesische Militärkaserne zeigen. (17. Juli 2013)
Es ist heiss: Maurer lässt sich eine chinesische Militärkaserne zeigen. (17. Juli 2013)
Keystone
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Bundespräsident Maurer wird heute in China von Präsident Xi Jinping und Regierungschef Li Keqiang empfangen. Grosse Ehre oder diplomatische Formalität?

Es ist beides. Einerseits ist es eine Formalität, weil die Schweiz und China gute Beziehungen unterhalten, und damit von Zeit zu Zeit die Staatspräsidenten dem anderen Land einen Besuch abstatten. Andererseits ist es aber auch eine grosse Ehre, dass kurz nach der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens Bundespräsident Maurer nun in Peking empfangen wird.

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