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Negativzinsen bei BankenSchweizer wechseln zu den Online-Vermögensverwaltern

Flucht vor den Negativzinsen: Statt bei Banken legen viele Schweizerinnen ihr Geld mithilfe von Online-Vermögensverwaltern an.

So viele Neukunden wie noch nie

«Sobald es grössere Bewegungen an der Börse gibt, werden Anlagelösungen verstärkt nachgefragt.»

Benjamin Manz, Geschäftsführer des Vergleichsdienstes Moneyland.ch
7 Kommentare
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    Carl Hammer

    Die Banken sind einfach selber Schuld, wenn sie weiterhin 1.3% jährliche Depotgebühren verlangen und pro KAUF/VERKAUF nochmals 1% nehmen. Kein Wunder, werden da die Gelder abgezügelt! Einen ETF kaufen kann nun wirklich jeder und es ist unverständlich, wieso man da 1.3% zahlen sollte...

    Schade wird Robo-Advisory von Swissquote nicht erwähnt... Ist das ein sponsored article, Tagi?