Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Multikulti-Team«Sie bilden die Schweiz ab»

Das Schweizer U-21-Team: Cedric Zesiger, Jan Bamert, Silvan Sidler, Vasilije Janjicic, Anthony Racioppi und Jeremy Guillemenot (hintere Reihe, v.l.), Kevin Rüegg, Jordan Lotomba, Bastien Toma, Andi Zeqiri und Toni Domgjoni (vordere Reihe, v.l.).
Mauro Lustrinelli wollte Lehrer werden. Nun ist er Trainer und macht fast das Gleiche.

Die Erinnerung an Xhaka und Co.

Diese U-21 spielte sich 2011 bis in den EM-Final: Jonathan Rossini, Granit Xhaka, Fabian Frei, Timm Klose, Yann Sommer (obere Reihe v.l.), Philippe Koch, Gaetano Berardi, Fabian Lustenberger, Innocent Emeghara, Xherdan Shaqiri, Admir Mehmedi (untere Reihe v.l.).

«Ans Limit gehen»

Schweizer Jubel: Jeremy Guillemenot und das Team bejubeln das 3:1 gegen Frankreich.
2 Kommentare
Sortieren nach:
    christof jaussi

    Die Schweiz war schon immer multikulti, ist dies zum Glück immer noch (nur wird dies heute leider oft kritisiert) und wird es hoffentlich auch bleiben. Schön zu lesen, läuft es den Jungs so gut! Sicher auch dank Lustrinelli, Knupp und dem ganzen Staff. Diese Generation macht Hoffnung!