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«Hang ist nicht stabil» – Sperrungen von Wanderwegen häufen sich

Permafrost und Regenfälle sorgen für neue Probleme. Im Kanton Glarus drohen Murgänge und Felsstürze – etwa beim Ferienort Elm.

Pia Wertheimer
Die Gemeinde Glarus Süd hat mehrere Wanderwege in und um Elm gesperrt. Bild: Samuel Trümpy.
Die Gemeinde Glarus Süd hat mehrere Wanderwege in und um Elm gesperrt. Bild: Samuel Trümpy.

In der Nacht, dann wenn sich die Stille übers Sernftal im Glarnerland gelegt hat, hören die Einwohner von Elm es deutlich: Das Grollen. Es stammt vom Hang südöstlich des Feriendorfes. Dort, wo vor 138 Jahren ein Bergsturz niederging. Das Gestein begrub damals 90 Hektaren Land sowie 83 Gebäude, 114 Menschen verloren das Leben.

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