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Detailhändler wittern Geschäft mit E-Zigaretten

Coop und Valora nehmen elektronische Zigaretten ins Sortiment auf – eine Gesetzeslücke lässt Handel und Industrie viel Freiheit.

Käsekuchenaroma als Verkaufsrenner: Die elektronische Alternative zu Tabakprodukten verspricht hohe Wachstumsraten. Bild: Keystone
Käsekuchenaroma als Verkaufsrenner: Die elektronische Alternative zu Tabakprodukten verspricht hohe Wachstumsraten. Bild: Keystone

Was darf es sein: Wassermelone, Kirsche oder Apfel? Die Frage stellt sich nicht nur auf dem Früchtemarkt, sondern mitunter auch am Kiosk. Der Detailhändler Valora baut sein Angebot an elektronischen Zigaretten in der Schweiz stark aus. Die für die Verdampfung notwendigen Flüssigkeiten sind in den verschiedensten Geschmacksrichtungen erhältlich. Erst seit April sind in der Schweiz nikotinhaltige Flüssigkeiten erlaubt. Dies nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Gestützt auf das Cassis-de-Dijon-Prinzip sind in der EU zugelassene Produkte auch in der Schweiz legal.

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