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«Es geht um mehr als um das hübsche Meitli»

«Die kleinsten Details zählen»: Melanie Balasopulos. Bild: PD

Lassen Sie uns mit dem Klischee beginnen: Wozu braucht es eine Influencer-Ausbildung? Ein Foto machen und einen Filter darüberlegen, das kann doch jeder.

Was ist der Unterschied?

Konkret: Ein Unternehmen gibt Ihnen als Influencerin den Auftrag, einen Smoothie zu präsentieren. Was tun Sie?

Der Pool des Hotels Villa Honegg in Ennetbürgen wurde dank eines Instagram-Videos weltberühmt.
Über 4,4 Millionen Beiträge findet man auf Instagram unter dem Hashtag Santorini: Touristin in Oia.
Wer allerdings ein Foto der Aussicht machen will, muss sich erstmal hinten anstellen.
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Was kann ein Influencer dafür verlangen?

Wer will Influencer werden?

Müssen Interessenten für den Influencer-Lehrgang der Bewerbung ein Foto beilegen?

Aber zum Anforderungsprofil eines Influencers gehört ein hübsches Gesicht, oder?

Sehr erfolgreich ist die Schweizer Fitness-Influencerin Anja Zeidler. Sie spricht öffentlich darüber, dass sie sportsüchtig war und sich auf der Suche nach Likes selber verlor. Bereiten Sie die Teilnehmer des Lehrgangs auch auf die Gefahren des Influencer-Daseins vor?

Kann ein Influencer sich das leisten? Er will ja Geld verdienen.

Wie viele Influencer gibt es in der Schweiz, die davon leben können?

Wenn eine 16-Jährige sagt, sie wolle Influencerin werden, finden das die Eltern selten toll.

Künstlerberufe sind oft brotlos. Nur wenige Sänger kommen gross heraus, viele spielen ihr Leben lang auf kleinen Bühnen. Geht es den Influencern ähnlich?

Was lernen die Teilnehmer im Influencer-Lehrgang nicht?