Zum Hauptinhalt springen

Fertig lustig mit Spucken

Wassermelonen ohne Kerne gibt es bereits – Kirschen und Mangos könnten folgen. Das Verfahren dazu ist aber nicht ganz einfach.

Stören beim Genuss: Kerne der Wassermelone. Bild: Schuster / Plainpicture
Stören beim Genuss: Kerne der Wassermelone. Bild: Schuster / Plainpicture

Die herkömmliche Wasser­melone, fast so riesig wie ein Basketball und voller schwarzer Kerne, ist ein Auslaufmodell, im wahrsten Sinne des Wortes. Als neuen Erfolg präsentierte der Schweizer Agrokonzern Syngenta kürzlich eine Wassermelone mit Namen Crisp ­delight, eine Züchtung, bei der das Fruchtwasser nicht mehr ausläuft, die so handlich ist, dass sie gut in den Kühlschrank passt, und die keine Kerne hat. Von all den Eigenschaften ist das ­Fehlen von Kernen die ungewöhnlichste – zumindest für die Pflanze, denn diese bildet nur deshalb Früchte, um darin ihre Samen zu verpacken.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.